Fauna, Flora, Forschungsmythen Teil 3: Hygienische Disziplin

November 14, 2010

Hygiene, diszipliniert

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Droppings als Zeichen

deutschIn der aktuellen Theorie gibt zwei ernstzunehmende und zwei umstrittene Interpretationsansätze für dieses großangelegte perestaltische Phänomen. Beiden ernstzunehmenden Ansätzen ist zu eigen, dass die Tiere uns Menschen mit den Droppings auf der geteerten Strasse ein Zeichen geben.
Die erste Interpretation ist geprägt von schlichter Einfachheit. Die Tiere wollen die endlosen Kolonnen von Autos loswerden und vekacken deshalb die Wege, in der Hoffnung, damit den Menschen und damit den Automobillärm und Gestank zu vertreiben. Unterstützt wird diese Theorie auch von den in letzter Zeit vermehrt beobachteten Tröt-Attacken von Elefanten auf Volkswägen.

“übergreifende hygienische Disziplin”

Die komplexere, so genannte “Parkersche” Interpretation- nach dem Fäkalforscher Reiner Park – geht davon aus, dass die Tiere uns Menschen einfach als Reinemachdienst ansehen. Der hohe Tierbestand läßt es nicht zu dass jedes Tier sich dort entleert wo es will. Park spricht in diesem Fall von einer “übergreifenden hygienischen Disziplin” innerhalb aller Pupulaionen des Kruger Parkes. Da die Parkbetreiber nicht auf die Touristen verzichten können und die Touristen von den vielen Fäkalien abgestossen werden bleibt der Parkaufsicht gar keine andere Wahl als täglich alle Teerstrassen zu säubern und damit die Fakalien aus dem Park zu schaffen. Wie diese tagtägliche tonnenweise Entnahme des biologischen Dungs sich auf das ökologische Gleichgewicht des Parkes auswirkt, diese Frage bearbeiten im Moment einige Forschungsteams.

Hyänenforscherin Kicsi

Neuere Stuhl- und Latrinenschriften beziehen sich vermehrt auf die aus dem Balkan stammende Hyänenforscherin Kicsi. Kicsi’s These ist, dass die Tiere sich auf Teer wohl fühlen, sich deshalb gerne und überdurchschnittleich häufig und lange auf Teer aufhalten und folgerichtig sich dort auch überdurchschnittlich viel entleeren. Aufnahme, nahDie Frage danach, warum sich die Tiere auf Teer wohlfühlen ist bisher nicht befriedigend beantwortet, weshalb dieser Erklärungsansatz auch als nicht belastbar gilt.
Eine vierte Erklärung, nach der das Kacken auf Teerstrassen einfach zufällig geschieht, wird in Forschungskreisen nicht ernst genommen.

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